Hanf & CBD FAQ

Wir wissen, dass die Themen rund um Cannabis äußerst sensibel sind, weshalb wir hier versuchen werden, die am häufigsten gestellten Fragen rund um “Hanf & CBD” zu beantworten. Diese Sektion wird ständig überarbeitet und erweitert! Trotz intensiver Recherchen dient dieses FAQ als reine Information.

⇓ Hanf FAQ ⇓

Hanf, Cannabis, Weed, Marijuana, CBD Cannabis…? All diese Begriffe können sehr verwirrend sein, da sie teilweise die gleichen Bedeutungen haben, jedoch in der Umgangssprache komplett verschieden eingesetzt werden. Wir klären dich kurz auf.

Alle drei Namen, egal ob Cannabis, Weed, Marijuana oder Hanf führen auf die selbe Pflanze zurück, diese heißt Cannabis Sativa L. (Wissenschaftlicher Name für die Klassifizierung von Hanfgewächsen)

  • “Cannabis” ist beispielweise nur das lateinische Wort für “Hanf”
  • Marijuana ist der Fachausdruck für getrocknete Blüten der weiblichen Cannabispflanze (Wird gerne in den USA verwendet)
  • Das Wort “Weed” stammt ebenfalls auf dem englischen Sprachgebrauch und bedeutet übersetzt “Unkraut”

Wie bereits erwähnt, werden die Begriffe, trotz teilweise identischer Bedeutung, unterschiedlich im Sprachgebrauch eingesetzt.

Nutzhanf: Von Hanf oder Nutzhanf spricht man umgangssprachlich dann, wenn der THC-Gehalt der Pflanze unter 0,2% liegt. Ebenfalls spricht man oft von “Hanf” im Rohstoffbereich, da Cannabis den Interessenten wahrscheinlich verwirren würde.

Cannabis/Marijuana: Von Cannabis spricht man umgangssprachlich dann, wenn es auf die medizinische Anwendung oder den Freizeitgebrauch bezogen ist. Oft verbindet man diesen Ausdruck auch mit einem höheren THC-Gehalt (über 0,2%)

Weed/Pot/Ganja Etc.: Diese Wörter haben sich über die Zeit einfach etabliert und sind beliebte umschreibende Wörter

Ja, Nutzhanf, welcher im EU Nutzhanf-Sortenkatalog gelistet ist, ist legal (Rohstoff)

Nein, für den Anbau von Nutzhanf bedarf es einer Genehmigung – Der Anbau für Privatpersonen, egal unter welchen Bedingungen, ist nicht erlaubt. 

⇓ CBD FAQ ⇓

Fragen rund um CBD

CBD (Cannabidiol) ist eines von rund 113 Cannabinoid der Cannabispflanze (Hanfpflanze), welches mit THC zu den wichtigsten Cannabinoide zählt. Cannabidiol wurde im 20. Jahrhundertvon zwei Wissenschaftlern isoliert und somit entdeckt.

CBD interagiert mit dem körpereigenen Endocannabinoidsystem (ECS) > Mehr Folgt

Ja, CBD an sich ist legal und fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. > Weitere Informationen folgen!

Bedeutung von Bioverfügbarkeit: gibt an, wie viel Prozent des Wirkstoff vom Körper aufgenommen beziehungsweise, in den Blutkreislauf geleitet werden kann.

Übersicht Der Bioverfügbarkeit nach Darreichungsform

  • Orale Aufnahme (Magen-Darm-Trakt): ~20% Bioverfügbarkeit > CBD Öle
  • Rauchen (Inhalation): ~30% Bioverfügbarkeit > CBD Blüten
  • Verdampfen (Inhalation): 40-50% Bioverfügbarkeit > CBD Liquids
  • Topicals (topische Anwendung): 5-10% Bioverfügbarkeit > Salben und Cremes

>Hier< kannst du den ganzen Artikel lesen

Wie man weiß, kann die Einnahme/Anwendung allerlei Stoffe zu Nebenwirkungen führen. Wie sieht es hier mit Cannabidiol aus? CBD gilt allgemein als sicher und gut verträglich, dies stellte man in einer Studie aus 2017 fest. Dies waren die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen:

  • Müdigkeit
  • Durchfall
  • Veränderter Appetit 
  • Zunahme/Abnahme des Gewichts
  • Mögliche Wirkungshemmung anderer Indikationen

Nein, CBD ist im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv, weshalb ein High bzw. berauschende Wirkung ausgeschlossen ist. 

Nein, CBD macht weder abhängig noch süchtig! In einem Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 2017 stellte man fest, dass “Beweise aus sehr gut kontrollierten humanexperimentellen Forschungen darauf hindeuten, dass CBD nicht mit einem Missbrauchspotenzial verbunden ist.”

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